Erektile Dysfunktion als Herzensangelegenheit verstehen

BASEL – Der Titel der Fortbildungsveranstaltung liess aufhorchen «Der Penis – die Antenne zum Herzen». Am Seminar* von Medical Tribune beleuchteten Dr. Gianfranco Mattarelli, Facharzt für Urologie und operative Urologie, Liestal, und PD Dr. Thomas Dieterle, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Leitender Arzt, Medizinische Universitätsklinik, Kantonsspital Baselland, Liestal, die unterschiedlichen Facetten der erektilen Dysfunktion (ED).

Medical Tribune vom 15.12.2018

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DEPRESSION UND SEXUALITÄT: KLINISCHES MANAGEMENT SEXUELLER FUNKTIONSSTÖRUNGEN

Der Zusammenhang zwischen sexueller Gesundheit und Lebensqualität ist gut belegt [1]. Neben der Fortpflanzung stehen vor allem das persönliche Wohlbefinden und die Kommunikation in der Partnerschaft im Vordergrund einer befriedigenden Sexualität. Aufgrund des hohen Stellenwerts von Sexualität über alle Altersklassen hinweg, führen sexuelle Dysfunktionen zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität.

Autor: Tillmann H. C. Krüger
Zentrum für Seelische Gesundheit: Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie, und Psychotherapie
Arbeitsbereich: Klinische Psychologie & Sexualmedizin, Medizinische Hochschule Hannover

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Sexualstörungen bei Frauen

Eine Antwort auf Ihre Fragen …

Liebe hält Gesund. iSG. Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit e.V.

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Sexuelle Funktionsstörungen: Depression und Gewalt

Klinisches Management

Tillmann H. C. Krüger
Zentrum für Seelische Gesundheit: Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie, und Psychotherapie
Arbeitsbereich: Klinische Psychologie & Sexualmedizin, Medizinische Hochschule Hannover

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Erektile Dysfunktion – ein Indikator für erhöhtes kardiovaskuläres Risiko

Erektile Dysfunktion (ED) ist definiert als eine vollständige oder auch teilweise Unfähigkeit, über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrecht zu erhalten (1). Nach derzeitiger Evidenzlage darf die ED in erster Linie als vaskuläre Erkrankung verstanden werden und kann somit ein Indikator als lebensbedrohliches Symptom oder als „Spitze des Eisberges“ sein im Hinblick eines erhöhten

Risikos für eine Herz-Gefässerkrankung (HGE) (2).

PD Dr. med. Alexander Müller, Zürich

Quelle: 07_2015_der informierte arzt

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Sexualverhalten und -probleme ab 50 Jahren

Die Bevölkerung wird älter, die Menschen leben länger und bleiben länger gesund. Gleichzeitig besteht der Trend von Menschen über 50 Jahren, immer länger sexuell aktiv zu bleiben. Dieser Trend wird voraussichtlich weiter anhalten, da es von Generation zu Generation mehr Menschen mit einer liberalen sexuellen Einstellung gibt.

Von Dr. med. Kurt April

Schweiz Med Forum 2009;9(43):769

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Sexuelle Funktionsstörungen des Mannes − Der rasche Griff zum Rezeptblock behebt die Probleme nur selten

Gesamtschau eines Psychiaters, der die sexuellen Funktionsstörungen beim Mann nicht nur von einer streng medizinisch-biochemischen Warte mit Schwerpunkt auf der medikamentösen Behandlung aus betrachtet, sondern auch unter Einbezug des heutigen Wissens aus Epidemiologie, Sexualmedizin, Psychiatrie und Psychotherapie, mit spezieller Berücksichtigung der Hausarztmedizin.

Von Dr. med. Kurt April

Ars medici 8 2009

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Sexuelle Funktionsstörungen des Mannes − Ärztliches Gespräch kann Wunder wirken

Männern mit Problemen in der Sexualität ist nur in schätzungsweise 10% mit der Verordnung eines PDE-5-Hemmers geholfen. Gerade bei diesen Problemen vermag in erster Linie das einfühlsame und fachgerecht geführte Gespräch von der Anamnese bis zur Therapie heilend zu wirken.

Von Dr. med. Kurt April

Der Allgemeinarzt 16/2010

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