HIV-PrEP

Am 25.1.16 hat die Eidgenössische Kommission fürSexuelleGesundheit (EKSG) im Bulletin des Bundesamtesfür Gesundheit (BAG) Ihre Empfehlung für die HIV-Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP) publiziert. Tarret al. [1] heben für die Leser des Swiss Medical Forum in dieser Ausgabe noch einmal die aus ihrer Sicht wichtigsten Punkte zur PrEP hervor, postulieren aber auch, dass PrEP in er Schweiz zu einem Paradigmenwechsel für die Prävention führen wird. Davon bin ich weniger überzeugt.

SWISS MEDICAL FORUM – SCHWEIZERISCHES MEDIZIN-FORUM 2017;17(26–27):568–569

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HIV-Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP)

Obwohl die HIV-Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP) in der Schweiz noch nicht zugelassen
ist, wird sie auch hierzulande von den Ärztinnen und Ärzten verschrieben.
Trotz ihrer erwiesenen Wirksamkeit gibt die PrEP Anlass zu Diskussionen, vor allem
wenn es darum geht, wem sie verschrieben werden soll.

SWISS MEDICAL FORUM – SCHWEIZERISCHES MEDIZIN-FORUM 2017;17(26–27):579–582

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Postexpositional Postexpositionelle Prophylaxe

Postexpositional Postexpositionelle Prophylaxe (PEP) von HIV ausserhalb des Medizinalbereichs.
Update der Empfehlungen des BAG
Schweiz Med Forum, 2014;14 (8):151-153

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Präventive Behandlung

Lässt sich die HIV-Epidemie so ausmerzen? Rougemont M, Hirschel B. Schweiz Med Forum 2012;12(17):343-346.

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HIV-infizierte Menschen ohne andere STD

sind unter wirksamer antiretroviraler Therapie sexuell nicht infektiös.

Pietro Vernazza et al. Schweizerische Ärztezeitung 2008;89:165-169.

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Medikamentöse Prävention

Expanding ART for Treatment and Prevention of HIV in South Africa: Estimated Cost and Cost-Effectiveness 2011-2050

PLoS ONE, February 2012.

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